Mag. Roland Motschiunig

Mag. Roland Motschiunig

ist heute als unabhängiger Einstellungs-Coach, Unternehmensberater und Trainer erfolgreich. Der Kommunikationsexperte führt seine Klientinnen und Klienten als Expeditionsleiter zu ihren verborgenen Ressourcen.

Unternehmer/innen, Führungskräfte und T eams werden zu Schlüsselmacher/innen, die so Zugang zu ihren eigenen Ressourcen er- und behalten.

In 30 Jahren erfolgreicher Karriere bei namhaften Unternehmen unterschiedlicher Größe und Struktur sammelte der fünfzigjährige Wiener wertvolle Erfahrung und Wissen, das er seinen Klientinnen und Klienten heute persönlich zugänglich macht.

Im Windkanal der Praxis erprobte Werkzeuge und Fertigkeiten werde kontextbezogen vermittelt. Aus dem großen Fundus werden Inhalte kundenspezifisch zusammengestellt.
Ob Gründerin, Unternehmer, Ärztin, Richter oder Universitätsprofessor – branchenunabhängig wird seine empathische, Art konkrete Inhalte und Techniken zu teilen, wertgeschätzt.

Das Anliegen, das Ziel, bildet dabei stets den Ursprung, den Ausgangspunkt seiner Beratungs- und Coachingarbeit. Kommunikation wird von innen nach außen entwickelt. Aus dem Menschen heraus, ob Eigentümer, Führungskraft oder Mitarbeiter, findet sie Ihren Ausdruck entsprechend in Markenbildung, Marketing, Verkauf, Verhandlungs- und Mitarbeiterführung.

Als Marketing- und Verkaufsprofi weiß er um die Bedeutung des State-Managements des Einzelnen, von Teams und von Unternehmen, weshalb es für ihn im Zentrum steht.

Jegliche außen sichtbare Kommunikation hat ihren Ursprung im Innen.
Um im Außen etwas wirkungsvoll zu ändern, ist daher im Innen anzusetzen. Dieses Wechselspiel bildet den Kern seiner Arbeit.

Seine bisherigen Rollen waren vielfältig. Ob als Brand-Manager, Key-Account-Manager, Business-Manager, Consumer-Communications-Director, Sales-Director, Country-Manager, Mitglied von Management-Teams, Prokurist, Geschäftsführer oder nun als Einstellungs- Coach, Trainer und Unternehmensberater:

Beziehungen herzustellen und zu gestalten – war stets und ist immer noch das, wofür er brennt.